Dienstag, 13. Juli 2010

Phishing in Bielefeld

Und treffen wir uns nicht in dieser Welt, dann sehen wir uns in Bielefeld. Aber Bielefeld existiert ja gar nicht, schwört dieser Kieler und mit ihm ungezählte Webverschwörer. Ach, was weiß denn schon so'n Fischkopp?

Stichwort Phishing: Die Bielefelder Polizei warnt vor Onlinekonten-Knacker, die gezielt Kunden der Sparkasse Bielefeld attackieren. Auch an den virtuellen Schaltern der Hildesheimer Filiale.

Nach der altbewährten Masche: Die Kundenrechner sind mit einem Programm infiziert, dass die Transaktionsnummer (TAN) einer aktuellen Überweisung abfangen soll. Mit dieser gestümperten Warnmeldung:

Phishing in Bielefeld | uNdNochNblog
Um die Sicherheitsmaßnahmen aktuell zu halten machen wir gerade Wartungsarbeiten. Ihre Konto wurde per Zufall für diese Arbeiten ausgewählt. Sicherheitsschutz von Ihrem Bankkonto ist uns sehr wichtig. Wir bittem um Ihr Verständnis. Achtung Sie haben nur einen Versuch!
Sorry, aber wer bei diesem Sparkassendeutsch nicht stutzt, kauft auch Lehman-Zertifikate!

1 Kommentar zu “Phishing in Bielefeld”:

  1. jodoko sagt:

    Warum nicht selbst Bankräuber spielen?
    Wo doch gerade Bankraub mit nicht unter 1.000.000 € prämiert wird?

    Wäre jedenfalls deutlich klüger als Lehman! Und als nur und immer noch Kreuzchen malen allemal!

    Mal mal alleman? (naja, kein gutes Französisch, aber deutlich besser als mein Deutsch*gg)